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Leistungsbeschreibung

Wenn Sie Holz, Strauch- oder Heckenschnitt verbrennen wollen, müssen Sie dieses vorher anzeigen.

Das Verbrennen ist mindestens 1 Tag zuvor der Stadt Steinheim anzuzeigen, damit von dort die Kreisfeuerwehrzentrale in Brakel über das Ausmaß sowie Brandort und -zeitraum informiert werden kann.

Sollte die Feuerwehr wegen einem nicht angemeldeten Feuers gerufen werden, so sind die Kosten des Feuerwehreinsatzes zu erstatten.

Welche Gebühren fallen an?

kostenfrei

Welche Fristen muss ich beachten?

Mindestens 1 Tag vor dem geplanten Abbrennen.

Bemerkungen

Was darf verbrannt werden?

Nur das Verbrennen von Baum-, Strauch- und Heckenschnitt ist erlaubt. Das Verbrennen anderer pflanzlicher Abfälle, wie zum Beispiel Kartoffelkraut, Stauden oder Unkraut, ist generell unzulässig. Die zu verbrennende Menge muss größer als 2 m³ sein.

Andere Stoffe (außer Papier), insbesondere Mineralöle, Mineralölprodukte oder andere Abfälle dürfen weder zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers benutzt werden.

Wo darf ich ein Feuer machen?

Der Verbrennungsplatz muss außerhalb geschlossener Ortschaften liegen. Dieses bedeutet, dass in Baugebieten grundsätzlich kein Feuer gemacht werden darf.

Außerhalb der Ortschaften müssen folgende Abstände eingehalten werden:

  1. 100 m von geschlossenen Ortschaften
  2. 50 m von Gebäuden (Zum Beispiel Wohngebäude, Ställe oder Scheunen
  3. 20 m von öffentlichen Verkehrsflächen
  4. 5 m von befestigten Wirtschaftswegen

Grundsätzlich gilt, dass um das Feuer herum ein 5 Meter breiter Bereich frei von brennbaren Stoffen sein muss. Dieses gilt sowohl für geschlagenes Holz, wie aber auch für Wälder und Hecken.

Andere Stoffe mit Ausnahme von Papier, insbesondere Mineralöle, Mineralölprodukte oder andere Abfälle, dürfen weder zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers benutzt werden.

Bei starkem Wind darf nicht verbrannt werden, vorhandenes Feuer ist bei aufkommendem starken Wind unverzüglich zu löschen.

Das Feuer ist ständig von einer volljährigen Person zu beaufsichtigen. Sie darf den Verbrennungsplatz erst verlassen, wenn Feuer und Glut erloschen sind.

Ansprechpartner

  • Standesbeamtin / Standesbeamter

    Frau Rüsenberg